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Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf die Kreativwirtschaft

Der Ausbruch des Corona-Virus verursacht weltweit Besorgnis und beeinträchtigt Unternehmen jeglicher Größe, von multinationalen Konzernen bis hin zu lokalen Tante-Emma-Läden. Die Auswirkungen auf die globalen Aktienmärkte und vor allem auf das alltägliche Leben bekam jeder deutlich zu spüren. Die Umstände zwingen die Menschen, sich so gut wie möglich anzupassen – aber für viele ist das leichter gesagt als getan.

Innerhalb des großen Spektrums der kreativen Gemeinschaft eignen sich einige Aufgaben besser für die Arbeit aus der Ferne als andere. Kreative, die an irgendeiner Art von Produktion beteiligt sind, stellt die Pandemie vor zahlreiche Probleme. In den meisten Ländern auf der Welt haben Filmstudios geschlossen, Kunst-, Musik- und Theaterbühnen haben ihre Shows abgesagt und Fotografen sehen sich durch noch geringere Budgets und abgesagte Veranstaltungen bedroht. Freiberufler mögen an saisonale Unterschiede oder die gelegentliche Absage von Events gewöhnt sein, aber die Ungewissheit über den Umfang und die Dauer dieses Ausbruchs, führt zu Angst, Frustration und Ärger.

Die Zukunft ist jetzt!

Die gute Nachricht? Kreative haben sich von jeher flexibel zeigen müssen. Vollzeitbeschäftigte mögen zwar mehr Sicherheiten am Arbeitsplatz genießen, dafür sind Freiberufler oft besser in der Lage, Zeiten der Unsicherheiten zu managen und sich darauf einzustellen.

Zudem sind auch nicht alle Bereiche der Kreativwirtschaft von der Krise gleichermaßen betroffen. Vor allem eine Social Media App gedeiht durch Corona – TikTok. Und diese eignet sich perfekt für das Self-Marketing von Fotografen. Am Anfang wurde die Plattform häufiger als ein vorübergehendes Phänomen betrachtet, eine weitere App unter den zahlreichen Konkurrenten von Instagram.

Wem TikTok kein Begriff sein sollte: Im Wesentlichen ist es ein Plattform für kleine Videoproduktionen, bei denen die Produzenten die Videos bis zum Äußersten, und auf eine wirklich unterhaltsame Art, editieren. Dementsprechend kann die Erstellung von TikTok-Videos einzigartig in die Arbeit eines Fotografen und von Kreativen integriert werden.

Das Produzieren eines TikTok-Videos kann mit dem Erstellen von Instagram-Stories verglichen werden, nur sympathischer. In den letzten Jahren hatten Instagram-Benutzer viele Fragen zu den sich ständig ändernden Algorithmen von Instagram, die die Art und Weise verändern, wie Inhalte in der App angezeigt werden. Da TikTok eine relativ neue App ist, ist sie (noch) nicht mit Werbung oder gesponserten Beiträgen gesättigt. Ein perfekter Zeitpunkt, um die eigene fotografische Arbeit vorzustellen.

Tipps, um produktiv und positiv zu bleiben

Um die Auswirkungen der Rezession zu mildern, können Investments in das eigene kleine „Unternehmen“ helfen, sich schon jetzt zu rüsten, bis die Wirtschaft sich wieder erholt.

– Updaten Sie ihre Stock-Portfolios & Webseiten

– Verfeinern Sie ihr Handwerk – Fotografieren Sie weiter & probieren Sie neue Techniken

– Finden Sie eine Community, der Sie vertrauen und tauschen Sie sich aus

– Verbessern Sie das Ranking Ihrer Webseite durch SEO

– Frischen Sie Ihre aktuellen Fähigkeiten und das Wissen durch Online-Kurse auf

– Verdienen Sie Geld von zuhause – z.B. durch die Nachlizensierung gestohlener Bilder

Unabhängig davon, wie jeder zu COVID-19 steht, die Auswirkungen auf die Branche sind nicht zu ignorieren. Das Beste was man jedoch in dieser Situation machen kann, ist, Ruhe zu bewahren, und die Zeit zu nutzen, um sich auf die Zeit danach vorzubereiten.

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